Tagebuch 1 Louisa im Februar ðŸ“•

Mein Start in die Vorbereitungen für die WorldSkills begannnoch eher ruhig. In den vergangenen Wochen galt es für mich viele organisatorische Aufgaben für die WorldSkills zu erledigen. Anmeldungen, die Suche nach einem Mentalcoach und einem Englischkurs sind Beispiele dafür. All diese Vorbereitungen sind zwar noch nicht so richtig spannend, aber umso wichtiger für ein erfolgreiches Training. Meine praktischen Trainings für die WorldSkills starten im Februar. Um mich auf diese schon ein wenig vorzubereiten, habe ich zuhause diverse Aufgaben erledigt. Dazu gehörte die Erfassung und Gestaltung von Flipcharts,eine Reflexion zu einer Situation aus meinem Praxisalltag und das Schreiben einer genauen Tagesplanung mitpflegerischen Zielen. Dies sind alles Aufgaben, welche ich an den WorldSkills in Lyon auch antreffen werde, und welche bewertet werden. Ich setzte mich mit den Kriterien von WorldSkills auseinander und merkte schnell: Ab jetzt heisst es, diese Dinge intensiv zu üben!

In den letzten Wochen habe ich mich nicht nur mit Vorbereitungsaufgaben und dem Organisieren meines Alltages auseinandergesetzt, sondern auch mit konkreten Zielen. Was ist mein konkretes Ziel für die WorldSkills? Was möchte ich mit der Vorbereitung erreichen? Wie soll meine persönliche Entwicklung aussehen? Diese Ziele waren nicht besonders einfach zu formulieren, es brauchte Zeit und Geduld. Sie sind jedoch ein zentraler Baustein für die ganze Vorbereitung, es ist wichtig, dass ich mich an ihnen immer wieder orientieren kann, sie bilden den roten Faden. All diese Aufgaben galt es neben meinem beruflichen Alltag zu erledigen.

Schliesslich fand Mitte Januar das erste Teamwochenende mit dem SwissSkills National Team und allen Expert:innenstatt. Wir verbrachten vier schöne, aber intensive Tage am Schwarzsee in Freiburg. Im Fokus stand das gegenseitige Kennenlernen im Nationalteam wie auch der Expert:innenund Teamleader:innen. An diesem ersten Teamwochenende erhielten wir zudem viele wichtige Informationen und Inputs bezüglich der ganzen Trainingsplanung, dem Mentalcoaching und den weiteren Teamwochenenden. Alle Teilnehmenden wurden mit einheitlicher Kleidung ausgestattet. Ich bin nun so richtig im Nationalteam angekommen und freue mich auf die weiteren Schritte auf dem Weg nach Lyon.

Von Louisa

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